Kunst und Liebe für dein Ankommen

Planlos durch den September

Da ich mein festes Vorhaben, alle 2 Wochen einen Beitrag zu schreiben, nicht aufgeben möchte, folgt an dieser Stelle ein sinn- und planfreies Rettungsposting. Und während ich das hier schreibe, habe ich keine Ahnung, was ich eigentlich schreiben soll. Ich hatte mal einen Plan zum heutigen Sonntag, aber der ist leider nicht aufgegangen und muss verschoben werden. Doof, aber nicht zu ändern. Hey, das Leben ist zu kurz, um sich zu ärgern :3

In letzter Zeit sehne ich mich oft nach Stille. Ich lese seit langem mal wieder und habe gerade ein Buch beendet, das schon ewig auf meiner Liste stand: Ernest Hemmingways „Der alte Mann und das Meer“. Anfangs fand ich die Sprache ungewohnt, einfach und ein bisschen holprig. Trotzdem passt sie zum Protagonisten, und ich mochte das Buch sehr – die Schlichtheit und Ruhe, mit der die eigentlich dramatische Geschichte erzählt wird. Und so war ich am Ende trotz der steten Gefasstheit des alten Mannes selbst völlig ergriffen und traurig über sein Schicksal.

Ich glaube, dieses Buch entfaltet seine Wirkung nicht während des Lesens, sondern erst danach. Für eine lange Zeit.

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