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Schreiben

Auf der Suche nach Balance

Es gibt immer wieder Zeiten, in denen ich über Tage hinweg ein Ungleichgewicht in mir spüre. Unruhe und Angespanntheit auf der einen, Erschöpfung auf der anderen Seite. So deutlich, dass es mich beinahe in die Knie zwingt. Dass ich mich „Ich kann nicht mehr“ flüstern höre. Als wäre da zu

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Wie viel wiegt ein Wort?

Kein Wort kann beschreiben, in welchen Dimensionen wir denken. Kein Gedanke erfassen, was wir im Stande sind zu fühlen. Blicke sind tiefer, Berührungen intensiver. Momente voller Stille können eine Intensität entwickeln, die uns innerlich fliegen lässt. Und dennoch überwinden Worte Barrieren. Sie beeinflussen unsere Gedanken und die Art, wie andere

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Von Horizonten & Perspektiven

„Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind.“ – aus dem Talmud Alles subjektiv Manchmal frage ich mich, warum wir, also zum Beispiel du und ich, aneinander vorbeireden. Jemand Schlaues (ich weiß nicht mehr, wer) sagte mal: Es gibt keine objektiven Betrachtungsweisen, denn nur ein Subjekt,

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Tinte aufm Füller

Ich habe das Schreiben wieder für mich entdeckt – das händische. Habe einen Füller von meiner lieben Mama als Dauerleihgabe ergattert und schreibe seitdem täglich MIT DER HAND. Also auf Papier, ohne Linien und Rechtschreibkorrektur. Den alltäglichen Kopfmus: Texte, die mich inspirieren, Dinge, die loswerden möchte, auch mal Kritzeleien und Strichmännchen

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